Wir freuen uns sehr, bekannt geben zu dürfen, dass „ Deque Systems“ auf dem 9. Middle East Banking AI & Analytics Summit 2025 mit dem „Excellence in Digital Inclusion“-Preis ausgezeichnet wurde. Diese prestigeträchtige Auszeichnung würdigt unser Engagement für die Schaffung digitaler Erlebnisse, die für alle – einschließlich Menschen mit Behinderungen – zugänglich und inklusiv sind, sowie den Einfluss unserer Arbeit im Banken- und Finanzsektor.
Schaffung inklusiver digitaler Erlebnisse
In einer Region, in der die digitale Transformation die Branchen rasant verändert, untermauert diese Auszeichnung die Rolle von „ Deque“ als Vorreiter im Bereich der digitalen Barrierefreiheit. Unsere innovativen Tools, unsere fachkundigen Beratungsleistungen und unsere Schulungen versetzen Unternehmen in die Lage, Herausforderungen im Bereich der Barrierefreiheit proaktiv anzugehen und inklusive digitale Erlebnisse zu schaffen.
Für den Bankensektor im Nahen Osten bedeutet dies, Millionen von Nutzern – darunter auch Menschen mit Behinderungen – einen besseren Zugang zu digitalen Diensten zu ermöglichen. Bei diesen Bemühungen geht es nicht nur um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften – wir tragen dazu bei, neue Möglichkeiten zu schaffen und sicherzustellen, dass jeder uneingeschränkt an der digitalen Wirtschaft teilhaben kann.

Die Schnittstelle zwischen KI und Barrierefreiheit
DequeAbin Roy Choudhury, Vizepräsident für den Vertrieb im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) des Unternehmens, war einer der Hauptredner auf dem Gipfel. In seinem Vortrag mit dem Titel „Die Schnittstelle zwischen KI und Barrierefreiheit: Eine neue Ära für das digitale Banking“ betonte Abin, dass barrierefreies Banking ein zentraler Wert sein sollte und nicht erst im Nachhinein berücksichtigt werden darf. Er hob hervor, dass Bankgeschäfte ein grundlegendes Bedürfnis für alle Menschen darstellen, auch für Menschen mit Behinderung, und dass digitale Plattformen dies widerspiegeln müssen, indem sie von Grund auf inklusiv gestaltet sind.
Abin ging auch auf das weit verbreitete Missverständnis ein, dass man durch den Einsatz von Barrierefreiheits-Widgets als Schnelllösung die Konformität erreichen könne. Er wies darauf hin, dass Widgets zwar wie eine einfache Lösung erscheinen mögen, es jedoch oft nicht schaffen, Plattformen wirklich barrierefrei zu machen. „Widgets können ein falsches Gefühl der Konformität vermitteln“, sagte er. „Echte Barrierefreiheit erfordert, dass inklusive Praktiken von Grund auf in die Design-, Entwicklungs- und Testprozesse eingebettet werden. Es geht darum, Systeme zu entwickeln, die für alle funktionieren, und nicht nur ein Pflaster aufzukleben.“
Abins Erkenntnisse fanden beim Publikum großen Anklang und lösten Diskussionen über die Notwendigkeit eines durchdachteren und nachhaltigeren Ansatzes für digitale Barrierefreiheit im Bankwesen aus.
Wie geht es weiter?
Diese Anerkennung spornt uns an, weiterhin positive Veränderungen voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, mit weiteren Organisationen im Nahen Osten und darüber hinaus zusammenzuarbeiten, um eine digitale Zukunft zu gestalten, die alle Menschen einbezieht.
Ganz gleich, ob Sie ein Finanzinstitut, ein innovatives Technologieunternehmen oder einfach nur ein begeisterter Verfechter der Barrierefreiheit sind – lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, eine inklusivere digitale Welt zu schaffen.
Auf viele weitere Erfolge in der Zukunft!