Mit den neuen KI-gestützten Funktionen Dequelassen sich Barrierefreiheitstests bis zu viermal schneller durchführen

Harris Schneiderman

Von Harris Schneiderman

15. Januar 2026

Die Axe DevTools-Erweiterung: Eine KI-gestützte Funktion für intelligentes, geführtes Testen zur Bewertung interaktiver Elemente

Wir befinden uns an einem Wendepunkt in Sachen digitale Barrierefreiheit. Da KI die Erstellung von Inhalten und die Codegenerierung beschleunigt und sich globale Vorschriften und Standards rasant weiterentwickeln, steigt das Tempo, in dem Teams qualitativ hochwertige, konforme und barrierefreie Nutzererlebnisse bereitstellen müssen – und damit auch der Druck.

Um diesen Moment zu meistern, benötigen Unternehmen die richtigen Werkzeuge, damit sie die digitale Barrierefreiheit ausbauen, mit den modernen Anforderungen Schritt halten und sich weiter in Richtung einer barrierefreieren digitalen Welt bewegen können. Um die durch KI verursachten Herausforderungen im Bereich der Barrierefreiheit zu bewältigen, benötigen Sie KI-gestützte Lösungen für Barrierefreiheit – und genau das bietet „ Deque “.

Unsere beiden neuesten KI-Funktionen sind automatisierte „Intelligent Guided Tests“ und erweiterte Regeln. Zwar nutzen viele unserer Unternehmenskunden diese Funktionen bereits seit Monaten, doch nun können Sie direkt über Ihre Browser-Erweiterung darauf zugreifen, sodass Sie sie noch einfacher in Ihre Arbeitsabläufe integrieren können.

Steigern Sie die Wirksamkeit Ihrer Barrierefreiheitstests mit KI-gestützten Funktionen

Dank unserer KI-gestützten Funktionen profitieren Sie von einer erweiterten automatisierten Abdeckung, die es Ihren Teams ermöglicht, mehr Barrierefreiheitsprobleme schneller zu finden und zu beheben. Außerdem können Sie den Kreis der Testteilnehmer erweitern, sodass mehr Personen Probleme aufdecken können, die bisher nur von Experten überprüft werden konnten. Das bedeutet eine schnellere Erkennung von Problemen, einen geringeren manuellen Aufwand und mehr Kapazitäten für strategische Maßnahmen zur Barrierefreiheit.

Automatisierte, intelligent gesteuerte Tests

Automatisierte, intelligent gesteuerte Tests nutzen KI, um Ihren Teams dabei zu helfen, komplexere Barrierefreiheitstests schneller und konsistenter durchzuführen – ohne dabei die Kontrolle aus den Händen menschlicher Experten zu nehmen. Anstatt geführte Fragen und Schritte manuell abzuarbeiten, unterstützt die KI Sie dabei, indem sie Muster überprüft, potenzielle Probleme aufzeigt und klare Ergebnisse präsentiert, die Ihr Team mit nur einem Klick überprüfen und genehmigen kann. Sie profitieren von der Geschwindigkeit und Konsistenz der Automatisierung und behalten gleichzeitig die volle Verantwortung für die Endergebnisse.

Automatisierte, intelligent gesteuerte Tests liefern zudem eine Begründung für jeden Befund, sodass Ihr Team nachvollziehen kann, warum ein Problem gemeldet wurde. Dies stärkt das Vertrauen, die Zuversicht und das gemeinsame Verständnis zwischen den Teams.

Der erste verfügbare automatisierte „Intelligent Guided Test“ ist für interaktive Elemente vorgesehen. Wir arbeiten aktiv daran, weitere „Intelligent Guided Tests“ (wie beispielsweise Tastaturtests) zu automatisieren, damit wir weiterhin dazu beitragen können, Barrieren für die Barrierefreiheit abzubauen, das Testen in früheren Phasen des Softwareentwicklungszyklus (SDLC) zu vereinfachen und die Skalierbarkeit teamübergreifend zu gewährleisten.

Erweiterte automatisierte Regeln

Diese KI-gestützten Regeln befassen sich mit Aspekten wie der Überschriftenstruktur, Fokusindikatoren, dem Textkontrast und dekorativen Bildern – Bereiche, die bisher manuelle Tests oder „Intelligent Guided Tests“ erforderten. Nun können Ihre Entwickler und QA-Teams diese Probleme frühzeitig, konsistent und schnell erkennen. Das bedeutet, dass mehr Mitarbeiter in Ihren Teams sofort einen Beitrag zur Barrierefreiheit leisten und Arbeitsabläufe zügiger durchlaufen können. Außerdem können sich Ihre Experten dadurch auf die komplexesten und strategisch wichtigsten Probleme konzentrieren.

Die Auswirkungen: Schnellere, einfachere und skalierbarere Barrierefreiheitstests

Früher verbrachten die Teams 30 bis 45 Minuten damit, manuell durch jedes interaktive Element zu navigieren, Probleme mit der Tastatur aufzudecken, diese zu dokumentieren und Empfehlungen zur Behebung zu formulieren. Mit den „Intelligent Guided Tests“ konnten wir diesen Zeitaufwand drastisch auf 2 bis 3 Minuten reduzieren. Heute werden diese Tests dank automatisierter, KI-gestützter IGTs in Sekundenschnelle durchgeführt – bis zu viermal schneller als ein herkömmlicher IGT (und bis zu 60-mal schneller als ein manueller Test).

Wie Sie sehen, bieten Ihnen diese neuen KI-Funktionen echte Vorteile für Ihre Barrierefreiheitsstrategie. Ihr Team kann automatisch mehr Barrierefreiheitsprobleme mit weniger manuellem Aufwand erkennen, während Sie die Kontrolle über die endgültigen Entscheidungen behalten. Routinemäßige Aufgaben werden schneller erledigt, sodass Sie sich auf kritische, besonders wichtige Herausforderungen im Bereich der Barrierefreiheit konzentrieren können. Und da mehr Menschen (nicht nur Spezialisten) selbstbewusst einen Beitrag leisten können, bauen Sie ein skalierbareres und widerstandsfähigeres Barrierefreiheitsprogramm auf. Das ist der ideale Weg, um in unserer KI-gestützten Welt immer einen Schritt voraus zu sein.

Wenn Sie sich diese neuen Funktionen ansehen und mehr darüber erfahren möchten, wenden Sie sich an unser Team, um eine Demo zu erhalten oder eine kostenlose Testversion der Axe DevTools-Erweiterung zu starten.

Fordern Sie noch heute eine Demo an noch heute!

Harris Schneiderman

Harris Schneiderman

Harris Schneiderman ist Webentwickler und setzt sich leidenschaftlich für digitale Gleichberechtigung ein. Er arbeitet bei Deque Systems als Senior Product Manager für axe DevTools und entwickelt dort großartige Webanwendungen. Er ist der Autor von Cauldron (der Musterbibliothek vonDeque) und Dragon Drop und fungiert als leitender Entwickler von axe DevTools Pro. Auch wenn er nicht arbeitet, findet er noch Zeit, an zahlreichen Open-Source-Projekten mitzuwirken.

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